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Repschläger, U.; · physiopraxis, Stuttgart · 2011 · Heft 5 · S. 10 bis 11

Dokument
154583
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
physiopraxis, Stuttgart
Autor:innen
Repschläger, U.;
Ausgabe
Heft 5 / 2011
Jahrgang 9
Seiten
10 bis 11
Erschienen: 2011-05-01 00:00:00
ISSN
1439-023X.61504
DOI

Zusammenfassung

Und wir dürfen dann Dauer, Frequenz und Heilmittel abwandeln. Ich mache ein praktisches Beispiel: Sie kommen mit einer Verordnung in meine Praxis, weil Sie einen Tennisellenbogen haben. Dann kläre ich Sie auf, dass es ein Modell gibt. Sie können sich dann entscheiden, ob Sie daran teilnehmen möchten. Ist dies der Fall, und Sie kommen in eine Interventionsgruppe, darf ich sagen: „Beim Tennisellenbogen ist Manuelle Therapie besser. Außerdem machen wir am Anfang der Therapie fünf Behandlungen pro Woche und danach nur noch eine. Ich kann also die Frequenz festlegen und selbst bestimmen, wie lange ich Sie behandle.

Schlagworte

MODELL THERAPIE PATIENT BERLIN REGELVERSORGUNG WIRBELSÄULE PHYSIOTHERAPEUTEN EFFIZIENZ ES PRAXIS PATIENTEN SCHREIBEN TENNISELLENBOGEN EXTREMITÄTEN POLITIK ROLLE