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Repschläger, U.; · physiopraxis, Stuttgart · 2011 · Heft 5 · S. 10 bis 11
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Und wir dürfen dann Dauer, Frequenz und Heilmittel abwandeln. Ich mache ein praktisches Beispiel: Sie kommen mit einer Verordnung in meine Praxis, weil Sie einen Tennisellenbogen haben. Dann kläre ich Sie auf, dass es ein Modell gibt. Sie können sich dann entscheiden, ob Sie daran teilnehmen möchten. Ist dies der Fall, und Sie kommen in eine Interventionsgruppe, darf ich sagen: „Beim Tennisellenbogen ist Manuelle Therapie besser. Außerdem machen wir am Anfang der Therapie fünf Behandlungen pro Woche und danach nur noch eine. Ich kann also die Frequenz festlegen und selbst bestimmen, wie lange ich Sie behandle.