Kopfschmerzen: Test entlarvt zervikale Ursache
Raschhofer, R.; Gattermeier, A.; · physiopraxis, Stuttgart · 2011 · Heft 5 · S. 14 bis 15
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Da somit beide Afferenzen auf gleicher Höhe in der HWS konvergieren, ist die anatomische Grundlage für einen weitergeleiteten Schmerz gegeben. Der Kopfschmerz ist also ein weitergeleiteter Schmerz aus der HWS. Damit erklärt man sich auch die Wirksamkeit manualtherapeutischer Techniken, die bei zervikogenen Kopfschmerzen zum Einsatz kommen. Dass die Manuelle Therapie in deren Diagnostik und Behandlung einen hohen, evidenzbasierten Stellenwert hat, ist unter anderem dem Studienautor Toby Hall zu verdanken, der bereits mehrere Studien zu diesem Thema publiziert hat.