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Kopfschmerzen: Test entlarvt zervikale Ursache

Raschhofer, R.; Gattermeier, A.; · physiopraxis, Stuttgart · 2011 · Heft 5 · S. 14 bis 15

Dokument
154584
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
physiopraxis, Stuttgart
Autor:innen
Raschhofer, R.; Gattermeier, A.;
Ausgabe
Heft 5 / 2011
Jahrgang 9
Seiten
14 bis 15
Erschienen: 2011-05-01 00:00:00
ISSN
1439-023X.61504
DOI

Zusammenfassung

Da somit beide Afferenzen auf gleicher Höhe in der HWS konvergieren, ist die anatomische Grundlage für einen weitergeleiteten Schmerz gegeben. Der Kopfschmerz ist also ein weitergeleiteter Schmerz aus der HWS. Damit erklärt man sich auch die Wirksamkeit manualtherapeutischer Techniken, die bei zervikogenen Kopfschmerzen zum Einsatz kommen. Dass die Manuelle Therapie in deren Diagnostik und Behandlung einen hohen, evidenzbasierten Stellenwert hat, ist unter anderem dem Studienautor Toby Hall zu verdanken, der bereits mehrere Studien zu diesem Thema publiziert hat.

Schlagworte

STUDIE THERAPIE TEST SCHMERZ INTERNATIONAL MANUELLE THERAPIE PATIENTEN PHYSIOTHERAPEUTEN BEVÖLKERUNG ES PRÄVALENZ ROTATION KOPFSCHMERZ NEUROLOGEN HÖHE DIAGNOSTIK