CareLit Fachartikel

Faszienierendes Gewebe

Heerdegen, M.; Erhard, M.; · physiopraxis, Stuttgart · 2011 · Heft 4 · S. 30 bis 32

Dokument
154598
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
physiopraxis, Stuttgart
Autor:innen
Heerdegen, M.; Erhard, M.;
Ausgabe
Heft 4 / 2011
Jahrgang 9
Seiten
30 bis 32
Erschienen: 2011-04-01 00:00:00
ISSN
1439-023X.61504
DOI

Zusammenfassung

Faszien haben uns schon lange fasziniert. Gründe dafür gibt es, auch aufgrund neuer Forschungsarbeiten, ziemlich viele. Der erste ist, dass sich diese recht einfach aufgebauten, bindegewe-bigen, wenig dehnbaren Strukturen überall im Körper finden, und zwar in den verschiedensten Formen: Sie bilden die Hülle von Organen, Muskeln und Muskelgruppen [1] und überspannen als bindegewebige Flächen (z.B. Faszia thoracolumbalis) große Körperbereiche. Auch Muskelsepten, Aponeurosen und Gelenkkapseln sowie Sehnen und Bänder zählt man seit dem Fascia Research Congress im Jahr 2007 dazu. Faszien schützen innere Organe, Gelen…

Schlagworte

HAUT PHYSIOTHERAPIE SCHULTER SPORT THERAPIE TRAINING AINS GEWEBE PATIENTEN MUSKELN SEHNEN GELENKE KOPF FUSS MYOFIBROBLASTEN ARBEIT