Bewegungskontrolle der Hand
Brötz, D.; · physiopraxis, Stuttgart · 2011 · Heft 3 · S. 26 bis 28
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Begriff Feinmotorik wird gewöhnlich insbesondere auf die Koordination von Auge, Hand und Fingern, der Gesichtsmuskulatur und des Sprechens bezogen [1, 2, 3]. Man kann aber auch auf den ganzen Körper bezogen grobmotorische und feinmotorische Bewegungsabläufe unterscheiden. So sind beispielsweise komplexe Tanzfiguren, das sachte Aufkommen nach einem Sprung und das genaue Timing beim Speerwurf feinmotorische Leistungen. Koordination und Propriozeption sind wesentliche Voraussetzungen für deren Gelingen. Zusätzlich spielt eine vorausschauende Anpassung (Antizipation/Prädiktion) der Kraft und des Bewegungswegs ei…