Koiostomieund lleostomieversorgung
ProCare, Wien · 2014 · Heft 11 · S. 28 bis 30
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Notwendigkeit, einen künstlichen Darmausgang zu legen, gibt dem Betroffenen fast keine Möglichkeit der Selbstbestimmung. Es handelt sich meistens um eine maligne Erkrankung, die ebenfalls bewältigt werden muss. Die Indikation für eine Operation ist bei entzündlichen Prozessen, malignen Tumoren oder Verletzungen im Darmbereich gegeben. Hierbei handelt es sich z. B. um M. Crohn, Colitis ulcerosa, familiäre Polyposis, Folgen von Radiatio, Unfall (Verletzung im Bereich des Rektums) oder iatrogene Verletzungen bei der Endoskopie. Eine Aufklärung vor der Operation und ständige Begleitung nach der Operation durch A…