CareLit Fachartikel

Geborgen wie ein Kängurubaby

Sinai, A.; · physiopraxis, Stuttgart · 2010 · Heft 1 · S. 34 bis 36

Dokument
154677
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
physiopraxis, Stuttgart
Autor:innen
Sinai, A.;
Ausgabe
Heft 1 / 2010
Jahrgang 8
Seiten
34 bis 36
Erschienen: 2010-10-01 00:00:00
ISSN
1439-023X.61504
DOI

Zusammenfassung

Die Geburt ändert alles schlagartig. Der Säugling wird in eine ihm unbekannte Welt katapultiert. Die schützende Umgebung fehlt, stattdessen muss er unzählige neue Erfahrungen machen. Seine Mutter erkennt ein Neugeborenes hauptsächlich an ihrer Stimme und ihrem Geruch [1]. Anfangs kann es circa 22 cm weit sehen, was in etwa seinem Abstand zum Gesicht der Mutter beim Stillen entspricht. Diese Sinneswahrnehmungen sind für das Neugeborene sehr wichtig. Trägt die Mutter es oft nah am Körper, kann es ihre Haut und Körperrhythmen spüren, kann sie hören, sehen und mit ihr Kontakt aufnehmen. Dies gibt dem Säugling Sicher…

Schlagworte

KIND ELTERN ZEIT SÄUGLING RUMPF UMWELT VERHALTEN TRAGEN WAHRNEHMUNG LEBEN ATMUNG STIMME SCHWANGERSCHAFT UTERUS GESICHT STILLEN