CareLit Fachartikel

Wenn das Essen im Hals stecken bleibt

Heber, J.; Ege-Dustmann, S.; · physiopraxis, Stuttgart · 2010 · Heft 3 · S. 26 bis 29

Dokument
154749
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
physiopraxis, Stuttgart
Autor:innen
Heber, J.; Ege-Dustmann, S.;
Ausgabe
Heft 3 / 2010
Jahrgang 8
Seiten
26 bis 29
Erschienen: 2010-03-01 00:00:00
ISSN
1439-023X.61504
DOI

Zusammenfassung

Die Folgen einer Dysphagie sind vielfältig und bedrohlich: Bei vielen Betroffenen gelangen Speichel, Getränke oder Speisen in den Kehlkopfeingang (Penetration) oder dringen gar in die unteren Atemwege ein (Aspiration). Jeder fünfte Patient nach einem Schlaganfall aspiriert, und jeder siebte bis zwölfte bemerkt nicht das Eindringen des Bolus in die Luftröhre, sodass es keine äußeren Anzeichen des Verschluckens gibt (= stille Aspiration). Lungenentzündungen, die sogenannten Aspirationspneumonien, sind die häufigste lebensbedrohliche Folge. Daher versorgt der Arzt bei rezidivierenden Pneumonien aufgrund von Speiche…

Schlagworte

MUSKULATUR PATIENT THERAPIE PHYSIOTHERAPIE KOPF SPEICHEL ESSEN HALS SKLEROSE MENSCHEN PHYSIOTHERAPEUTEN GETRÄNKE PATIENTEN DIAGNOSTIK MUSKELN EXTREMITÄTEN