CareLit Fachartikel

Schlaganfall: Thrombose trotz Kompression

Mehrholz, J.; · physiopraxis, Stuttgart · 2010 · Heft 2 · S. 18 bis 19

Dokument
154760
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
physiopraxis, Stuttgart
Autor:innen
Mehrholz, J.;
Ausgabe
Heft 2 / 2010
Jahrgang 8
Seiten
18 bis 19
Erschienen: 2010-02-01 00:00:00
ISSN
1439-023X.61504
DOI

Zusammenfassung

Nach einem Schlaganfall erleiden die Betroffenen häufig tiefe Beinvenenthrombosen und Lungenembolien. In kleineren Studien konnten Wissenschaftler zeigen, dass Kompressionsstrümpfe das Thrombose-risiko der Patienten senken können. Aus diesem Grund gibt es in manchen Leitlinien die Empfehlung, Patienten nach einem Schlaganfall Kompressionsstrümpfe zu verordnen. Die Evidenz für diese Empfehlung ist nach Meinung einiger Forscher jedoch unzureichend. Diese Studie untersuchte, ob es sinnvoll ist, Patienten nach Schlaganfall routinemäßig mit Kompressionsstrümpfen zu versorgen.

Schlagworte

STUDIE KRANKENHAUS RISIKO SANITAERBEREICH MEDIZINTECHNIK MITARBEITER THROMBOSE TRAGEN PATIENTEN LEITLINIEN KRANKENHÄUSER ITALIEN AUSTRALIEN SUBARACHNOIDALBLUTUNG OBERSCHENKEL COMPLIANCE