CareLit Fachartikel

Ist Rumpf Trumpf?

Huber, M.; · physiopraxis, Stuttgart · 2010 · Heft 2 · S. 26 bis 29

Dokument
154763
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
physiopraxis, Stuttgart
Autor:innen
Huber, M.;
Ausgabe
Heft 2 / 2010
Jahrgang 8
Seiten
26 bis 29
Erschienen: 2010-02-01 00:00:00
ISSN
1439-023X.61504
DOI

Zusammenfassung

Die medial absteigenden Bahnen innerhalb des Rückenmarks kontrollieren den Rumpf und seine Muskeln. Sie bestehen im Wesentlichen aus dem vestibu-lospinalen und dem retikulospinalen Trakt [ 1 ]. Diese Nervenstränge verlaufen sowohl ipsilateral (Tractus vestibulospinalis) als auch kontralateral (Tractus reticulospinalis) [2]. Der Rumpf erhält also, im Gegensatz zu den Extremitäten, eine bilaterale Innervation [3,4]. Dieses neuroanatomische Faktum führt dazu, dass der Rumpf relativ viel neuralen Input bekommt. Das bedeutet, dass der Rumpf im Fall einer einseitigen Schädigung der efferenten Systeme immer noch von de…

Schlagworte

RUMPF EXTREMITÄTEN PATIENT THERAPIE TRAINING REHABILITATION PATIENTEN PHYSIOTHERAPEUTEN MUSKELN PROGNOSE AUGE ROLLE SPORT FORSCHUNG RÜCKENSCHMERZEN ARM