CareLit Fachartikel

Die Angst vorm Fallen messen

Wirz, M.; · physiopraxis, Stuttgart · 2010 · Heft 2 · S. 34 bis 35

Dokument
154765
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
physiopraxis, Stuttgart
Autor:innen
Wirz, M.;
Ausgabe
Heft 2 / 2010
Jahrgang 8
Seiten
34 bis 35
Erschienen: 2010-02-01 00:00:00
ISSN
1439-023X.61504
DOI

Zusammenfassung

Den Fragebogen kann die Testperson entweder selbstständig ausfüllen oder der Untersucher führt auf dessen Basis ein strukturiertes Interview. Ein Interview wird vor allem dann empfohlen, wenn die Testperson kognitiv eingeschränkt ist. Um das herauszu-finden, sollte man ihre kognitive Leistungsfähigkeit vorab mit der Mini-Mental State Examination (MMSE) abklären. Bei 17 bis 23 von maximal 30 Punkten ist ein Interview empfehlenswert. Denn diese Menschen tendieren dazu, sich zu überschätzen oder den Fragebogen nur unvollständig auszufüllen [3].

Schlagworte

FRAGEBOGEN ANGST AKTIVITÄT STUDIE STURZ TEAM MENSCHEN SELBSTWIRKSAMKEIT ROLLE RISIKO DEUTSCHLAND NORDIRLAND FRAUEN PERSONEN RISIKOFAKTOREN SCHWINDEL