CareLit Fachartikel

Wirkstoffe und Dosis ausbalancieren

Völker, L.; · physiopraxis, Stuttgart · 2010 · Heft 1 · S. 34 bis 35

Dokument
154780
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
physiopraxis, Stuttgart
Autor:innen
Völker, L.;
Ausgabe
Heft 1 / 2010
Jahrgang 8
Seiten
34 bis 35
Erschienen: 2010-01-01 00:00:00
ISSN
1439-023X.61504
DOI

Zusammenfassung

Zur Behandlung von Patienten mit Morbus Parkinson gilt die medikamentöse Behandlung noch immer als Goldstandard. Eine Behandlungsmöglichkeit für die Betroffenen ist, das fehlende Dopamin im Gehirn zu substituieren. Da Dopamin die Blut-Hirn-Schranke nicht durchdringen kann, setzen Ärzte schrankengängige Dopaminpräparate ein, beispielsweise die Vorläufersubstanz Levodopamin, kurz L-Dopa genannt. Ein Enzym, die Decarboxylase, wandelt das Levodopamin in das wirksame Dopa-min um. Da es jedoch überall im Körper vorkommt, ergänzt man die Medikation mit einem sogenannten Decarboxylasehemmer. Diese Hemmer, zu denen beisp…

Schlagworte

THERAPIE NEBENWIRKUNGEN KRANKHEIT ENZYM EXTREMITÄTEN FORSCHUNG DOPAMIN PATIENTEN BEWEGUNGSSTÖRUNGEN MENSCHEN ZELLEN BLUT-HIRN-SCHRANKE CARBIDOPA BENSERAZID LEVODOPA TOLCAPON