CareLit Fachartikel
Nichts tun tut nicht gut!
Ermel, J.; Laube, W.; · physiopraxis, Stuttgart · 2009 · Heft 1 · S. 34 bis 37
Dokument
154809
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Es gibt zwei unterschiedliche Arten des Bewegungsmangels: die Inaktivität und die Immobilisation. Die Inaktivität betrifft den gesamten Organismus beziehungsweise große Teile davon. Sie ist ein Mangel an Bewegung, den man meist selbst beheben kann, und oft eine Folge der modernen Lebensweise. Allerdings kann Inaktivität auch unfreiwillig nach Verletzungen und Operationen vorkommen, beispielsweise, wenn Patienten wegen eines gebrochenen Armes ihr Aktivitätsniveau deutlich herabsetzen.
Schlagworte
BELASTUNG
AKTIVITÄT
BLUTDRUCK
MOBILITAET
ZEIT
MUSKULATUR
RISIKOFAKTOREN
PHYSIOTHERAPEUTEN
WISSEN
PATIENTEN
LEISTUNG
ES
GELENKE
TEMPERATUR
LICHT
DRUCK