Wahrnehmung im Alltag schulen
Pott, C.; · physiopraxis, Stuttgart · 2009 · Heft 9 · S. 36 bis 37
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Als die Patientin nach mehrwöchigem Krankenhausaufenthalt und stationärer Reha in die Praxis kommt, schildert sie ihre Beschwer-den mit den Worten: „Ich sehe verschwommen, mein Gedächtnis ist schlecht, mein Gehen ist unsicher, und ich kann die Hände beim Schreiben und Greifen nicht richtig bewegen. Ich kann auch nicht alleine Bus fahren. Selbst wenn jemand bei mir ist, habe ich Angst zu stürzen, weil mir so schwindelig ist. Auch bei der Erledigung des Haushalts bin ich auf Hiife angewiesen. Das ist das Schlimmste für mich: unselbstständig sein! Frau Henrichs Einschränkungen betreffen viele Lebensbereiche, daher…