CareLit Fachartikel

Sinalkanalstenose: Pysiotherapie versus Injektionen

Westerhuis, P.; · physiopraxis, Stuttgart · 2009 · Heft 7 · S. 24 bis 25

Dokument
154829
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
physiopraxis, Stuttgart
Autor:innen
Westerhuis, P.;
Ausgabe
Heft 7 / 2009
Jahrgang 7
Seiten
24 bis 25
Erschienen: 2009-07-01 00:00:00
ISSN
1439-023X.61504
DOI

Zusammenfassung

Bei Menschen über 60 Jahren ist die lumbale Spinalkanalstenose (LSS) eine der am häufigsten vorkommenden degenerativen Wirbelsäulen-pathologien. Aufgrund des steigenden Durchschnittsalters der Bevölkerung ist damit zu rechnen, dass zunehmend mehr Betroffene zur physiotherapeutischen Behandlung kommen. Patienten mit LLS leiden unter Schmerzen im Rücken und/oder einer neuroischämischen Komponente, die sich in der typischen neurogenen Claudicatio intermittens spinalis äußert [1]. Die Symptome sind stark positionsabhängig: Sie nehmen bei Extension und unter Gewichtsbelastung zu und bei Flexion und in entlasteter Pos…

Schlagworte

GRUPPE THERAPIE STUDIE PHYSIOTHERAPIE INJEKTION EXTENSION INJEKTIONEN METHODIK PATIENTEN MENSCHEN BEVÖLKERUNG RÜCKEN GEWICHTSBELASTUNG ES MUSKELN DICLOFENAC