CareLit Fachartikel

Professionelle Distanz nützt Therapeut und Patient

Pötz, H.; · physiopraxis, Stuttgart · 2009 · Heft 7 · S. 52 bis 54

Dokument
154839
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
physiopraxis, Stuttgart
Autor:innen
Pötz, H.;
Ausgabe
Heft 7 / 2009
Jahrgang 7
Seiten
52 bis 54
Erschienen: 2009-07-01 00:00:00
ISSN
1439-023X.61504
DOI

Zusammenfassung

Mitgefühl ist eine wichtige Voraussetzung, jemand anderen in seiner Lage zu verstehen, sich auf die Person einzustellen und infolge der Einfühlung und Empathie die entsprechende Behandlung durchzuführen. Empathie erfordert eine partielle Identifikation mit dem anderen. Wird das Mitgefühl allerdings zu sehr zu einem Mitleiden mit dem beeinträchtigten Menschen, ist dies einerseits für den Therapeuten belastend, andererseits können aber auch für den Patienten ungünstige Folgen entstehen. Beispielsweise wird der Betroffene zu sehr geschont, was einen möglichen Therapieerfolg verhindert, oder er wird zu intensiv betr…

Schlagworte

PATIENT BEZIEHUNG THERAPIE SANATORIUM AUSBILDUNG EMPATHIE PHYSIOTHERAPEUTEN ARBEIT PATIENTEN ES PERSÖNLICHKEIT MENSCHEN UNSICHERHEIT FURCHT VERHALTEN ERZÄHLUNG