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Hightech fürs Ohr

Schäfer, U. P.; · Gesundheit + Gesellschaft, Remagen · 2014 · Heft 11 · S. 20 bis 25

Dokument
154863
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheit + Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Schäfer, U. P.;
Ausgabe
Heft 11 / 2014
Jahrgang 17
Seiten
20 bis 25
Erschienen: 2014-11-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Man kann sich an die Schwerhörigkeit gewöhnen. „Ich vergleiche das mit einem Orchester. Da merkt man nicht gleich, wenn die Pikkoloflöte fehlt. Aber dann fällt ein Instrument nach dem anderen aus, sagt Christiane Rode, Hörgeräteakustikerin bei „Hörgeräte Mißbach im brandenburgischen Bad Lieben-werda. So geht Detail nach Detail verloren, wie bei Horst Rudolf: „Ich habe das selbst gar nicht gemerkt. Aber die Kinder haben mir gesagt: Mensch, Vati, geh doch mal zum Ohrenarzt.

Schlagworte

HÖRGERÄT OHR GERÄT GESUNDHEIT ANPASSUNG TECHNIK HÖRHILFEN BERLIN MENSCHEN PRAXIS PATIENTEN LEBEN SCHAM DEUTSCHLAND DRUCK ARBEIT