Wissen schaffen per Tablet
Sieger, M.; Rustemeier-Holtwick, A.; · Altenpflege, Hannover · 2014 · Heft 12 · S. 33 bis 37
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Nicht nur der quantitative Bedarf an Pflege steigt, auch der Bedarf an aktuellem Wissen nimmt zu: aufgrund der Komplexität der Pflegeprobleme, bedingt durch die individuellen Auswirkungen von Multimorbidität und veränderten sozialen Lebensbezügen. In Konsequenz fordert der Gesetzgeber, dass Pflegebedürftige nach den „allgemein anerkannten pflege Wissenschaft liehen Erkenntnissen zu versorgen sind (AltPflG 2003 § 3 Abs. 1). Die Pflegenden der Altersgruppe 50+ sind jedoch mit der evidenzbasierten Pflege (EBN) nicht vertraut, verfügen aber über wertvolle Berufserfahrung.