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Beförderung eines freigestellten Personalratsmitgliedes im Referenzgruppenmodell der Bundeswehr

Die Personalvertretung, Berlin · 2014 · Heft 12 · S. 458 bis 461

Dokument
154893
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Personalvertretung, Berlin
Autor:innen
Ausgabe
Heft 12 / 2014
Jahrgang 57
Seiten
458 bis 461
Erschienen: 2014-12-01 00:00:00
ISSN
0476-3475
DOI

Zusammenfassung

Der 1957 geborene Kläger trat im Jahr 1977 in den Dienst der Beklagten und stand zuletzt im Dienstgrad eines Hauptmanns. Nach Abschluss seiner Fachausbildung wurde er als Programmieroffizier beim Bundesamt für Informationsmanagement und Informationstechnik der Bundeswehr verwendet. Seitdem 12.6.2003 war er auf1 grund seiner Tätigkeit als Vorsitzender des örtlichen Personalrats vom Dienst freigestellt. Zum 1.12.2004 war er fiktiv auf einen A 12-Dienstposten versetzt und mit Wirkung vom 1.7.2006 in eine Planstelle der Besoldungsgruppe A12 eingewiesen worden. Durch am 16.4.2012 ausgehändigte Urkunde wurde er mit Ab…

Schlagworte

RECHTSPRECHUNG TÄTIGKEIT RICHTLINIE SCHADENSERSATZ PROGNOSE ALTERSGRENZE INFORMATIONSMANAGEMENT RUHESTAND ZULASSUNG ZEIT EIGNUNG LEISTUNG WAHRNEHMUNG BEURTEILUNG Die Personalvertretung Berlin