CareLit Fachartikel

Was bleibt für Heime?

Hölscher, M.; Cennrich, R.; · Altenheim, Hannover · 2014 · Heft 12 · S. 18 bis 23

Dokument
154919
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Altenheim, Hannover
Autor:innen
Hölscher, M.; Cennrich, R.;
Ausgabe
Heft 12 / 2014
Jahrgang 53
Seiten
18 bis 23
Erschienen: 2014-12-01 00:00:00
ISSN
0002-6573
DOI

Zusammenfassung

Fakt ist, das ein Pflegeheimbetreiber oder Mitarbeiter eines Heimes ohne ambulante und/oder teilstationäre Leistungsangebote vergeblich nach spürbaren strukturellen Verbesserungen in diesem Gesetzesvorhaben sucht, gleichwohl die Heimpflege nicht ganz leer ausgeht. So wird der Schlüssel für das zusätzliche Betreuungspersonal nach § 87b auf 1:20 erhöht und nicht mehr davon abhängig gemacht, das ein nachgewiesener erheblicher Bedarf an allgemeiner Beaufsichtigung und Betreuung im Einzelfall vorliegt. Dies stärkt insbesondere Hausgemeinschaften bzw. hausgemeinschaftsähnlichc Strukturen.

Schlagworte

EINRICHTUNG TAGESPFLEGE AMBULANTE PFLEGE ALTENHEIM PFLEGESTUFE KURZZEITPFLEGE DEUTSCHLAND MENSCHEN ES ZIELE WOHNGEMEINSCHAFTEN ZEIT LEISTUNG HÖHE POLITIK LEBENSSTIL