CareLit Fachartikel

Rechnet sich die Krankenhausgeburt?

Spikofski, W.; · Hebammenforum, Karlsruhe · 2014 · Heft 12 · S. 1172 bis 1174

Dokument
154942
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebammenforum, Karlsruhe
Autor:innen
Spikofski, W.;
Ausgabe
Heft 12 / 2014
Jahrgang 15
Seiten
1172 bis 1174
Erschienen: 2014-12-01 00:00:00
ISSN
1611-4566
DOI

Zusammenfassung

Vor dem Hintergrund der Schließung geburtshilflicher Abteilungen in deutschen Krankenhäusern wird die Frage diskutiert, ob das System und die Berechnungsweise des G-DRG (German Diagnosis Related Groups), nach dem seit zehn Jahren die Fallund Krankenhausfinanzierung geregelt ist, einen Einfluss auf rote oder schwarze Zahlen geburtshilflicher Abteilungen hat. Daran hängt die Frage, ob eine Mindestfallmenge von Geburten zu definieren ist, die dem Krankenhaus betriebswirtschaftlich die Aufrechterhaltung der Geburtshilfe ermöglicht. Im Folgenden versuche ich Antworten zu geben und Baustellen aufzuzeigen.

Schlagworte

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