CareLit Fachartikel

Oxytocin: Umsicht und Vorsicht statt Routine

Hirschbichter, C.; · Hebammenforum, Karlsruhe · 2014 · Heft 12 · S. 1175 bis 1179

Dokument
154943
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebammenforum, Karlsruhe
Autor:innen
Hirschbichter, C.;
Ausgabe
Heft 12 / 2014
Jahrgang 15
Seiten
1175 bis 1179
Erschienen: 2014-12-01 00:00:00
ISSN
1611-4566
DOI

Zusammenfassung

Von dort wird erneut Oxytocin ausgeschüttet, welches wiederum die Wehentätigkeit steigert, der Ferguson-Reflex wird verstärkt, und somit entsteht ein Feed-forward-System. Außerdem ist Oxytocin ausschlaggebend für den Milchspendereflex, den Ejakulations-reflex und den weiblichen Orgasmus. Zudem wirkt es als Neurotransmitter im Gehirn. Es wird von Neuronen ausgeschüttet, die im Paraventrikulären Kern des Gehirns ihren Ursprung haben. Diese spezielle Zone steht mit vielen Gehirnregionen in Verbindung, die das Verhalten sowie die Hormonachse zwischen Hypothalamus und Hypophyse regulieren.

Schlagworte

WIRKUNG HORMON ARZNEIMITTEL GEBURT GEBURTSHILFE DOSIERUNG OXYTOCIN PRAXIS BLUT AUSTREIBUNGSPERIODE BECKENBODEN VAGINA RÜCKENMARK HYPOPHYSENHINTERLAPPEN AMINOSÄUREN ES