CareLit Fachartikel

Die verletzte Vulva

Zerm, C.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2014 · Heft 12 · S. 38 bis 41

Dokument
154947
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Zerm, C.;
Ausgabe
Heft 12 / 2014
Jahrgang 66
Seiten
38 bis 41
Erschienen: 2014-12-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Das Hymen ist der durchbrochene Grenzbereich dieser Entwicklungsdynamik. Aus der ursprünglich indifferenten Geschlechtsanlage bildet sich das äußere Genitale in einer - im Vergleich zum männlichen Erscheinungsbild - sehr verhaltenen Weise. Das gilt vor allem für die inneren Schamlippen und die Klitoris. Wesentliche Teile des weiblichen Genitales bleiben somit entweder ganz im Inneren der Körperhöhle geund verborgen oder wagen sich andeutungsweise nach außen. Dies kann auch gleichnishaft genommen werden und erschließt damit tiefere Verständnismöglichkeiten.

Schlagworte

EPISIOTOMIE HAND HAUT VERLETZUNG VAGINA ZEITSCHRIFT VULVA PERSÖNLICHKEIT PRAXIS FRAUENGESUNDHEIT GYNÄKOLOGIE GEBURTSHILFE MENSCHEN GANG HYMEN KLITORIS