CareLit Fachartikel

Rekonstruktion nach ritueller Beschneidung

Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2014 · Heft 12 · S. 51 bis 54

Dokument
154950
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Ausgabe
Heft 12 / 2014
Jahrgang 66
Seiten
51 bis 54
Erschienen: 2014-12-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Frauen, deren äußeres Genital rituell heschnitten wurde, leiden unter massiven Formund Funktionsbeeinträchtigungen, direkten und indirekten Schäden an anderen Organen und Körperfunktionen. Urin und Menstrualblut können nicht ungehindert abfließen. Die Frauen können keinen schmerzfreien und erfüllten Geschlechtsverkehr haben oder vaginal gebären. Die Rekonstruktion ist schwierig. Sie beinhaltet je nach Schweregrad die Wiedereröffnung und Neuformung der Vulva, die Rekonstruktion des Scheideneinganges, die mikrochirurgische Bergung des Klitorisstumpfes, die Neuformung einer Klitorisspitze sowie die Einbettung derse…

Schlagworte

ANATOMIE CHIRURGIE ZEITSCHRIFT WHO URIN SEXUALITÄT FRAUEN VULVA VORHAUT GESCHLECHTSMERKMALE KÖRPERBILD DEUTSCHLAND KLITORIS GENITALIEN HÖHE EUROPA