CareLit Fachartikel

Was tun im Verdachtsfall?

Kreuels, B.; Zinser, M.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2014 · Heft 12 · S. 66 bis 67

Dokument
154953
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Kreuels, B.; Zinser, M.;
Ausgabe
Heft 12 / 2014
Jahrgang 66
Seiten
66 bis 67
Erschienen: 2014-12-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Das Ebola-Virus hat in Westafrika inzwischen über 10.000 Menschen infiziert. Von diesen Erkrankten sind 52 Prozent Frauen und einige von ihnen sind schwanger. Auch wenn das Risiko einer Einschleppung nach Deutschland gering ist, lässt es sich nicht ausschließen. Was das für die Hebammen bedeuten könnte, die hier mit Migrantinnen arbeiten, erläutern Tropenmedizinerinnen aus Hamburg.

Schlagworte

CORONA THERAPIE HAMBURG ISOLIERUNG DIAGNOSTIK PERSONAL SCHWANGERSCHAFT MENSCHEN FRAUEN RISIKO DEUTSCHLAND BEVÖLKERUNG UNSICHERHEIT ANGST FIEBER SCHÜTTELFROST