CareLit Fachartikel
Was tun im Verdachtsfall?
Kreuels, B.; Zinser, M.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2014 · Heft 12 · S. 66 bis 67
Dokument
154953
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das Ebola-Virus hat in Westafrika inzwischen über 10.000 Menschen infiziert. Von diesen Erkrankten sind 52 Prozent Frauen und einige von ihnen sind schwanger. Auch wenn das Risiko einer Einschleppung nach Deutschland gering ist, lässt es sich nicht ausschließen. Was das für die Hebammen bedeuten könnte, die hier mit Migrantinnen arbeiten, erläutern Tropenmedizinerinnen aus Hamburg.
Schlagworte
CORONA
THERAPIE
HAMBURG
ISOLIERUNG
DIAGNOSTIK
PERSONAL
SCHWANGERSCHAFT
MENSCHEN
FRAUEN
RISIKO
DEUTSCHLAND
BEVÖLKERUNG
UNSICHERHEIT
ANGST
FIEBER
SCHÜTTELFROST