CareLit Fachartikel

Die Palliative Sedierung -Impulse aus Diskurs und Praxis

BECKER, G.; JAROSLAWSKI, K.; SEIBEL, K.; · Praxis Palliative Care, Hannover · 2014 · Heft 11 · S. 7 bis 9

Dokument
154988
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Praxis Palliative Care, Hannover
Autor:innen
BECKER, G.; JAROSLAWSKI, K.; SEIBEL, K.;
Ausgabe
Heft 11 / 2014
Jahrgang 6
Seiten
7 bis 9
Erschienen: 2014-11-01 00:00:00
ISSN
1867-7126
DOI

Zusammenfassung

In den letzten 14 Tagen hatte sich der Gesamtzustand der Patientin erheblich verschlechtert. Sie hatte kaum noch gegessen und getrunken. Weder eine intravenöse noch eine peridurale {rückenmarksnahe) Schmerztherapie konnten mittelfristig die Schmerzen lindern. Im Behandlungsverlauf zeichnete sich eine weitere Eskalation der Schmerzsituation ab, die auch durch Dosissteigerungen nicht zu beherrschen war.

Schlagworte

PALLIATIVMEDIZIN STERBEHILFE STERBEN FAMILIE HILFE KRANKENHAUS LEITLINIEN PRAXIS FALLBERICHT SARKOM WIRBELSÄULE SCHMERZTHERAPIE BESCHLEUNIGUNG SUIZID PATIENTEN TOD