CareLit Fachartikel
Palliative Sedierung als lebensverlängernde Maßnahme
BUCHE, D. J.; · Praxis Palliative Care, Hannover · 2014 · Heft 11 · S. 10 bis 11
Dokument
154989
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Im Kantonsspital St. Gallen wird eine Sedation immer als temporäre Sedation begonnen. So lassen sich paradoxe Reaktionen, Angstzustände, Schmerzen und weitere negative Erlebnisse während der Sedation ausschließen. Außerdem kann die Indikationsstellung nach Möglichkeit nochmals mit der Patientin/dem Patienten besprochen werden. Meist gelingt es, die Patientin/den Patienten erneut erwachen zu lassen. Nur sehr wenige werden primär im Sinne der Palliativen Sedation sediert. So geschah es auch im Fall der Frau Halter.
Schlagworte
ATMUNG
ATEMNOT
PATIENTENVERFÜGUNG
PROGNOSE
KRANKENHAUS
LEBEN
PATIENTEN
KARZINOM
NIERE
LUNGE
ASZITES
ONKOLOGEN
ATEMFREQUENZ
BLUTDRUCK
HERZFREQUENZ
ANGST