CareLit Fachartikel

Palliative Sedierung als lebensverlängernde Maßnahme

BUCHE, D. J.; · Praxis Palliative Care, Hannover · 2014 · Heft 11 · S. 10 bis 11

Dokument
154989
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Praxis Palliative Care, Hannover
Autor:innen
BUCHE, D. J.;
Ausgabe
Heft 11 / 2014
Jahrgang 6
Seiten
10 bis 11
Erschienen: 2014-11-01 00:00:00
ISSN
1867-7126
DOI

Zusammenfassung

Im Kantonsspital St. Gallen wird eine Sedation immer als temporäre Sedation begonnen. So lassen sich paradoxe Reaktionen, Angstzustände, Schmerzen und weitere negative Erlebnisse während der Sedation ausschließen. Außerdem kann die Indikationsstellung nach Möglichkeit nochmals mit der Patientin/dem Patienten besprochen werden. Meist gelingt es, die Patientin/den Patienten erneut erwachen zu lassen. Nur sehr wenige werden primär im Sinne der Palliativen Sedation sediert. So geschah es auch im Fall der Frau Halter.

Schlagworte

ATMUNG ATEMNOT PATIENTENVERFÜGUNG PROGNOSE KRANKENHAUS LEBEN PATIENTEN KARZINOM NIERE LUNGE ASZITES ONKOLOGEN ATEMFREQUENZ BLUTDRUCK HERZFREQUENZ ANGST