CareLit Fachartikel

Wider die Verprojektierung des Sterbens!

HELLER, A.; · Praxis Palliative Care, Hannover · 2014 · Heft 11 · S. 34 bis 35

Dokument
154997
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Praxis Palliative Care, Hannover
Autor:innen
HELLER, A.;
Ausgabe
Heft 11 / 2014
Jahrgang 6
Seiten
34 bis 35
Erschienen: 2014-11-01 00:00:00
ISSN
1867-7126
DOI

Zusammenfassung

Einfach nur so zu sterben ist out. Nicht nur im Leben auch im Sterben soll der Mensch erfolgreich sein. Und so ist das Sterben inzwischen unter einen Gestaltungszwang geraten und zu einem Markt der Möglichkeiten geworden: Wie hätten Sie es denn gern? Ein wenig pallativ? Oder vielleicht einen assistierten Suizid? Diese Verprojektierung des Sterbens ist ein Phänomen der Vereinzelung in der neoliberalen Gesellschaft, die den Menschen unfrei macht.

Schlagworte

STERBEN LEBEN BESTATTUNG TOD PLANUNG AKTIVITÄT SUIZID MENSCHEN GESELLSCHAFTEN LUFT PRAXIS ZWANG HAND AUFMERKSAMKEIT WISSEN VERTRAUEN