CareLit Fachartikel

Reizzeichen

Biechele, H.; · Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München · 2014 · Heft 12 · S. 28 bis 30

Dokument
155048
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München
Autor:innen
Biechele, H.;
Ausgabe
Heft 12 / 2014
Jahrgang 67
Seiten
28 bis 30
Erschienen: 2014-12-01 00:00:00
ISSN
0177-6754
DOI

Zusammenfassung

Reiz Wahrnehmung und Reizbeantwortung sind also bestimmende Größen im Regulationsgeschehen. Um die Regulationsfähigkeit beurteilen zu können, ist auch die Reizstärke im Verhältnis zur individuellen Reizschwelle entscheidend. Bleibt die Reizstärke unterhalb der Reizschwelle, kommt es gar nicht erst zur Erregung. Bei insgesamt niedriger Reizschwelle kommt es zur vegetativen Labilität mit Reaktion bereits auf kleine Reize. Und weil die Regelung durch Sympathikus und Parasympathikus nicht starr geradlinig, sondern dynamisch schwingend erfolgt, ist es nicht unerheblich, in welchem Grundzustand sich das System gerade…

Schlagworte

AUGE ARZNEIMITTEL IRISDIAGNOSE THERAPIE NIERE NEBENWIRKUNGEN LEBEN ES WAHRNEHMUNG ERREGUNG PUPILLE WIRBELSÄULE SCHNABEL STÄRKE IRIS HERZ