Reizzeichen
Biechele, H.; · Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München · 2014 · Heft 12 · S. 28 bis 30
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Reiz Wahrnehmung und Reizbeantwortung sind also bestimmende Größen im Regulationsgeschehen. Um die Regulationsfähigkeit beurteilen zu können, ist auch die Reizstärke im Verhältnis zur individuellen Reizschwelle entscheidend. Bleibt die Reizstärke unterhalb der Reizschwelle, kommt es gar nicht erst zur Erregung. Bei insgesamt niedriger Reizschwelle kommt es zur vegetativen Labilität mit Reaktion bereits auf kleine Reize. Und weil die Regelung durch Sympathikus und Parasympathikus nicht starr geradlinig, sondern dynamisch schwingend erfolgt, ist es nicht unerheblich, in welchem Grundzustand sich das System gerade…