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(Gift-)Pilze in der Homöopathie Teil 2

Buchheim-Schmidt, S.; · Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München · 2014 · Heft 12 · S. 39 bis 45

Dokument
155052
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München
Autor:innen
Buchheim-Schmidt, S.;
Ausgabe
Heft 12 / 2014
Jahrgang 67
Seiten
39 bis 45
Erschienen: 2014-12-01 00:00:00
ISSN
0177-6754
DOI

Zusammenfassung

Gespräche mit gestandenen Pilzsachverständigen bezeugen immer wieder, dass russische Einwanderer besonders häufig von Knollenblätterpilz Vergiftungen betroffen sind. Der Pilz ist ein Eichenbegleiter und ist so weit im Osten nahezu nicht verbreitet. Hinzu kommt, dass die osteuropäische Bevölkerung an sich eine relativ wagemutige Beziehung zum Pilzverzehr hat und dort vieles nach entsprechender Zubereitung auf dem Speiseplan steht, was wir Westeuropäer gar nicht als essbar einstufen.

Schlagworte

HOMÖOPATHIE PILZ ERBRECHEN ARZNEIMITTEL STUDIE KLINISCHE SYMPTOMATIK PILZE ROLLE TOXIKOLOGIE SYNDROM AMANITA HOLZ BEVÖLKERUNG AMANITINE PEPTIDE