CareLit Fachartikel

Homöopathie und die Infektionsthese

Binding, K.; · Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München · 2014 · Heft 12 · S. 58 bis 59

Dokument
155056
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München
Autor:innen
Binding, K.;
Ausgabe
Heft 12 / 2014
Jahrgang 67
Seiten
58 bis 59
Erschienen: 2014-12-01 00:00:00
ISSN
0177-6754
DOI

Zusammenfassung

Man kann davon ausgehen, dass Hahnemann die Arbeiten von Antoni van Leeuwenhoek kannte, in denen dieser Bakterien im menschlichen Speichel beschrieben hatte. 1741 entwickelte Johann von Muralt aus Zürich seine Pathogenese der Pest. Er sprach von „Ansteckungswürmlein, welche die pestilenzialische Seuche verursachen. Auch Goethe betrieb eifrig naturwissenschaftliche Studien und konnte unter dem Mikroskop Bakterien ausmachen. Er bemerkte „zahllose, bewegte Pünktchen.

Schlagworte

ERREGER MODELL HOMÖOPATHIE LUFT KOCH KRANKHEIT LEBEN MASERN BAKTERIEN SPEICHEL PEST WASSER TIERE HUNGER GESUNDHEIT BACILLUS