Mit heiler Haut auf der Skipiste
Hautinform, München · 2014 · Heft 1 · S. 14 bis 17
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Da ist zum einen die Kälte: Diese ent-zieht der Haut Feuchtigkeit. Der Knackpunkt liegt bei etwa acht Grad Celsius. Liegen die Temperaturen darunter, gerät die natürliche Talgproduktion ins Stocken. Für den Wintersportler rächt sich das, denn der Talg auf der Haut dient normalerweise als Verduns-tungsschutz. Fehlt dieser, kann viel Feuchtigkeit von der Hautoberfläche entweichen. Die trockene Winterluft tut ein Übriges, um die Haut auszudörren. Beim Skifahren kommt noch der Fahrtwind hinzu. Dieser bewirkt, dass die Temperatur auf der Hautoberfläche deutlich unter die Lufttemperatur sinkt. Ist die Haut nicht durch…