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Neumaier, J.; · Hautinform, München · 2014 · Heft 1 · S. 18 bis 20

Dokument
155108
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hautinform, München
Autor:innen
Neumaier, J.;
Ausgabe
Heft 1 / 2014
Jahrgang 3
Seiten
18 bis 20
Erschienen: 2014-10-01 00:00:00
ISSN
1866-6353
DOI

Zusammenfassung

Nicht immer heilen Wunden folgenlos aus. Vor allem bei großflächigen Wunden oder weit auseinanderklaffenden Wundrändern besteht die Gefahr, dass nach der Wundheilung störende Narben zurückbleiben. Dabei kann es passieren, dass das Narbengewebe einsinkt und sogenannte atrophe Narben entstehen oder dass sich überschießendes Gewebe entwickelt, was als hypertrophe Narbe bezeichnet wird. In einigen Fällen können sich Keloide bilden, bei denen das Gewebe über die Grenzen der eigentlichen Wunde hinauswächst und noch jahrelang weiterwuchert.

Schlagworte

THERAPIE VERLETZUNG WUNDE RISIKO SPORT ZEIT WUNDHEILUNG GEWEBE NARBE KÖRPERREGIONEN BRUST HAUT GANG SILIKONGELE ES FARBE