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Neumaier, J.; · Hautinform, München · 2014 · Heft 1 · S. 18 bis 20
Dokument
155108
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Nicht immer heilen Wunden folgenlos aus. Vor allem bei großflächigen Wunden oder weit auseinanderklaffenden Wundrändern besteht die Gefahr, dass nach der Wundheilung störende Narben zurückbleiben. Dabei kann es passieren, dass das Narbengewebe einsinkt und sogenannte atrophe Narben entstehen oder dass sich überschießendes Gewebe entwickelt, was als hypertrophe Narbe bezeichnet wird. In einigen Fällen können sich Keloide bilden, bei denen das Gewebe über die Grenzen der eigentlichen Wunde hinauswächst und noch jahrelang weiterwuchert.
Schlagworte
THERAPIE
VERLETZUNG
WUNDE
RISIKO
SPORT
ZEIT
WUNDHEILUNG
GEWEBE
NARBE
KÖRPERREGIONEN
BRUST
HAUT
GANG
SILIKONGELE
ES
FARBE