CareLit Fachartikel

Keine Frage des Geldes

Mühlgassner, A. M.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2014 · Heft 11 · S. 10 bis 11

Dokument
155166
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Ärztezeitung, Wien
Autor:innen
Mühlgassner, A. M.;
Ausgabe
Heft 11 / 2014
Jahrgang 9
Seiten
10 bis 11
Erschienen: 2014-11-25 00:00:00
ISSN
0029-8786
DOI

Zusammenfassung

Was die rechtliche Situation in Österreich anlangt, so sei diese mit dem Verbot der Sterbehilfe im Strafrecht in Übereinstimmung mit der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK). Diese Regelung sei „ausreichend, befindet Steiner. Laut dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte bestehe kein Recht des Einzelnen, den Staat zu verpflichten, Handlungen zu gestatten, die den Tod herbeiführen. Der Staat habe vielmehr das Leben der Menschen zu schützen. „Macht die aktive Abschaffung des Leidens die Türe offen zur Abschaffung des Leidenden? - stellt Elisabeth Steiner als Frage in den Raum.

Schlagworte

STERBEN ETHIK MEDIZIN SUIZID STERBEHILFE PATIENTENVERFUEGUNG BUNDESREGIERUNG MENSCHENRECHTE GESCHICHTE LEBEN STRAFRECHT TOD HAND ZEIT DRUCK PALLIATIVMEDIZIN