CareLit Fachartikel

Clostridium-difficile-Infektionen in der Intensivmedizin

Wappler, F.; Sakka, S.G.; Gossmann, A.; Matten, J.; Schütte, J.-K.; Defosse, J.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2014 · Heft 12 · S. 640 bis 652

Dokument
155211
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Wappler, F.; Sakka, S.G.; Gossmann, A.; Matten, J.; Schütte, J.-K.; Defosse, J.;
Ausgabe
Heft 12 / 2014
Jahrgang 55
Seiten
640 bis 652
Erschienen: 2014-12-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Die stationär erworbene Durchfallerkrankung durch Clostridium difficile ist häufig mit einer Antibiotikatherapie vergesellschaftet und mit einer hohen Morbidität verbunden. Das Spektrum reicht von leichten Diarrhöen bis zum lebensbedrohlichen toxischen Megakolon. Um einer Ausbreitung der Erkrankung in der Klinik entgegenzuwirken, ist die Kenntnis der Mikrobiologie sowie der spezifischen hygienischen Maßnahmen wichtig. Je nach Schwere der Erkrankung erfolgt die Behandlung durch Beendigung der Antibiotikazufuhr mit Überwachung, spezifische medikamentöse Maßnahmen oder die chirurgische Notfallversorgung. Die Therap…

Schlagworte

THERAPIE FORTBILDUNG KRANKENHAUS MOBILIAR COLITIS ULCEROSA DIARRHÖ CLOSTRIDIUM MORBIDITÄT MIKROBIOLOGIE INFEKTION INZIDENZ DEUTSCHLAND STAPHYLOCOCCUS RISIKO PERITONITIS SEPSIS