CareLit Fachartikel

Compliance nicht gefährden

physiopraxis, Stuttgart · 2009 · Heft 4 · S. 38 bis 39

Dokument
155237
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
physiopraxis, Stuttgart
Autor:innen
Ausgabe
Heft 4 / 2009
Jahrgang 7
Seiten
38 bis 39
Erschienen: 2009-04-01 00:00:00
ISSN
1439-023X.61504
DOI

Zusammenfassung

Damit Physiotherapeuten beurteilen können, ob Schmerzen während oder nach einer Therapie vermehrt auftreten dürfen, müssen sie die Schmerzursache kennen. Zum einen kann das Gewebe verletzt sein, oder die Belastbarkeitsgrenze des Gewebes ist erreicht. Beides löst beim Patienten einen physiologischen Schmerz aus, der als Warnzeichen dient, um Schaden vorzubeugen oder verletztes Gewebe zu schützen. Es ist aber auch möglich, dass mit dem Schmerz keine sinnvolle Warnfunktion mehr verknüpft ist. Dann handelt es sich um einen sogenannten maladaptiven Schmerz, wie er beispielsweise bei Neuropathien auftritt.

Schlagworte

SCHMERZ THERAPIE WUNDHEILUNG PATIENT PHYSIOTHERAPIE VERLETZUNG COMPLIANCE PATIENTEN PHYSIOTHERAPEUTEN GEWEBE ES FINGER ARBEIT ENTZÜNDUNG PROGNOSE LYMPHGEFÄSSE