CareLit Fachartikel

Nichts ist wirklich sicher

Mehrholz, J.; · physiopraxis, Stuttgart · 2009 · Heft 3 · S. 22

Dokument
155242
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
physiopraxis, Stuttgart
Autor:innen
Mehrholz, J.;
Ausgabe
Heft 3 / 2009
Jahrgang 7
Seiten
22
Erschienen: 2009-03-01 00:00:00
ISSN
1439-023X.61504
DOI

Zusammenfassung

Dr. Andreas Radtke und seine Kollegen untersuchten in einer Studie, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass man Patienten durch die Anwendung einer dieser Therapien von dem Schwindel befreien kann. Die Forscher fanden heraus, dass beide Behandlungsansätze effektiv sind. Allerdings konnten sie den Schwindel der Patienten durch die Anwendung des Epley-Manövers schneller reduzieren als durch die Umlagerung nach Semont. Durch die Behandlung nach Epiey wurden zusätzlich mehr Probanden beschwerdefrei [1]. Die Schlussfolgerung, die man ziehen kann, ist, dass es wahrscheinlicher ist, betroffenen Patienten mit dem Manö…

Schlagworte

RISIKO THERAPIE VERGLEICH WISSENSCHAFT SICHERHEIT STERBEN PHYSIOTHERAPEUTEN ENTSCHEIDUNGSFINDUNG WAHRSCHEINLICHKEIT KRANKHEIT RAUCHER RAUCHEN NICHTRAUCHER PRAXIS PATIENTEN SCHWINDEL