CareLit Fachartikel
Poröse Knochen zementieren
Schwarz, J.; · physiopraxis, Stuttgart · 2009 · Heft 3 · S. 38 bis 39
Dokument
155246
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Eingriff erfolgt, nachdem man den narkotisierten Patienten auf dem Bauch gelagert und die BWS lordosiert hat. Der Operateur bringt über einen kleinen Hautschnitt eine dünne Arbeitskanüle in die Wirbelsäule ein, die durch den Wirbelbogen hindurch nach vorne in den gesinterten Wirbelkörper gelangt. Den Eingriff überwacht er röntgenologisch mithilfe eines sogenannten Bildwandlers. Über die Kanüle bläst der Operateur anschließend einen in den Wirbelkörper eingebrachten, kleinen Ballonkatheter mit Kontrastmittel auf (• Abb. 1).
Schlagworte
WIRBELSÄULE
ZEIT
CHIRURGIE
OSTEOPOROSE
STUDIE
TEAM
KNOCHEN
KYPHOPLASTIE
VERTEBROPLASTIE
SPONGIOSA
DRUCK
CHIRURGEN
PATIENTEN
KANÜLE
KONTRASTMITTEL
ES