CareLit Fachartikel

Im Takt

physiopraxis, Stuttgart · 2009 · Heft 2 · S. 30 bis 33

Dokument
155254
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
physiopraxis, Stuttgart
Autor:innen
Ausgabe
Heft 2 / 2009
Jahrgang 7
Seiten
30 bis 33
Erschienen: 2009-02-01 00:00:00
ISSN
1439-023X.61504
DOI

Zusammenfassung

Der Rhythmus bei dem man mit muss > Menschen können ihre Bewegung spontan mit einem abgestimmten Rhythmus koppeln. Man bezeichnet diese Anpassung zu Recht als Magneteffekt. Dieser Ankopplungsvorgang ist unabhängig von musikalischem Talent oder Vorbildung. Ein spannendes Ergebnis dazu lieferten sogenannte Tapping-Studien. Das sind Untersuchungen, bei denen die Probanden gleichförmige Armbewegungen in einem vorgegebenen Takt zwischen zwei Punkten ausführen.

Schlagworte

MUSIK THERAPIE MUSIKTHERAPIE PATIENT TRAINING REHABILITATION DEUTSCHLAND MEDIZIN PHYSIOTHERAPEUTEN ES ARM BEIN BODEN HAND NERVENSYSTEM COLORADO