CareLit Fachartikel

Das Köpfchen in Form bringen

Sinai, A.; · physiopraxis, Stuttgart · 2008 · Heft 11 · S. 32 bis 35

Dokument
155281
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
physiopraxis, Stuttgart
Autor:innen
Sinai, A.;
Ausgabe
Heft 11 / 2008
Jahrgang 6
Seiten
32 bis 35
Erschienen: 2008-11-01 00:00:00
ISSN
1439-023X.61504
DOI

Zusammenfassung

Synostotische und nicht synostotische Asymmetrien > Differen-ziaidiagnostisch muss man die Schädelasymmetrien in zwei Kate-gorien unterteilen. Bei den seltener vorkommenden synostotisch bedingten Asymmetrien liegen Synostosen (feste knöcherne Verbindungen) der Schädelsuturen vor. Zum Lösen der Synostosen ist ein operativer Eingriff erforderlich. Ärzte unterscheiden die synostotische Schädelasymmetrie oft schon mittels Blickdiagnose von der nicht synostotischen, da die Form des kindlichen Kopfes dem geübten Betrachter deutliche Hinweise gibt. Die bildgebende Diagnostik bleibt aber unerlässlich: Goldstandard ist d…

Schlagworte

THERAPIE ELTERN PHYSIOTHERAPIE MEDIZIN KIND PROBLEM PHYSIOTHERAPEUTEN PÄDIATRIE RÜCKENLAGE TRAGEN MOTIVATION UMWELT ALLGEMEINMEDIZINER SCHLUCKSTÖRUNGEN SCHÄDELBASIS HIRNNERVEN