CareLit Fachartikel

Manuelle Fertigkeiten und Geduld sind gefragt

Müller, J.; · physiopraxis, Stuttgart · 2008 · Heft 9 · S. 24 bis 27

Dokument
155302
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
physiopraxis, Stuttgart
Autor:innen
Müller, J.;
Ausgabe
Heft 9 / 2008
Jahrgang 6
Seiten
24 bis 27
Erschienen: 2008-09-01 00:00:00
ISSN
1439-023X.61504
DOI

Zusammenfassung

Nur etwa zwei Prozent aller Frakturen sind Kalkaneusfrakturen. Männer sind davon vierbis fünfmal häufiger betroffen als Frauen. Ursache ist meist ein axiales Trauma wie zum Beispiel ein Sturz aus großer Höhe. Häufig sind beide Füße betroffen, was die Nachbe-handlung erschwert und die Prognose verschlechtert. Der Kalkaneus grenzt mit vier Gelenkflächen an die ihn umgebenden Fußwurzelknochen. Bei circa 75% der Kalkaneusfrakturen gibt es eine Gelenkbeteiligung, und nur 25% sind extraartikuläre Frakturen. Die Ärzte entscheiden im Einzelfall, ob sie die Fraktur konservativ versorgen oder ob eine Operation nötig ist.

Schlagworte

PATIENT FUSS THERAPIE BELASTUNG FRAKTUR MUSKULATUR ARCHITEKTUR TRAUMATOLOGIE PATIENTEN HÖHE SCHMERZ REHABILITATION MÄNNER FRAUEN PROGNOSE WEICHTEILVERLETZUNGEN