CareLit Fachartikel

Parametrisch oder nicht-parametrisch, das ist die Frage!

Mehrholz, J.; · physiopraxis, Stuttgart · 2008 · Heft 7 · S. 18

Dokument
155311
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
physiopraxis, Stuttgart
Autor:innen
Mehrholz, J.;
Ausgabe
Heft 7 / 2008
Jahrgang 6
Seiten
18
Erschienen: 2008-07-01 00:00:00
ISSN
1439-023X.61504
DOI

Zusammenfassung

Die statistische Beweisführung für eine Hypothese erfolgt durch Widerlegung (Falsifizierung) einer Cegenhypothese. Zunächst formuliert man eine sogenannte Nullhypothese. Diese beinhaltet immer das Gegenteil der Behauptung. Am Beispiel von Alexandra lautet die Nullhypothese: Die Probleme der Patienten von Alexandra verbessern sich durch die Therapie nicht. Forscher nutzen mathematische Formeln, um Nullhypothesen ablehnen zu können, also um statistisch zu beweisen, dass das Gegenteil korrekt ist.

Schlagworte

THERAPIE STUDENT WISSENSCHAFT ALTER ALTERNATIVE PATIENTENDATEN STATISTIK PATIENTEN ZEIT NORMALVERTEILUNG ES physiopraxis Stuttgart