CareLit Fachartikel
Parametrisch oder nicht-parametrisch, das ist die Frage!
Mehrholz, J.; · physiopraxis, Stuttgart · 2008 · Heft 7 · S. 18
Dokument
155311
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die statistische Beweisführung für eine Hypothese erfolgt durch Widerlegung (Falsifizierung) einer Cegenhypothese. Zunächst formuliert man eine sogenannte Nullhypothese. Diese beinhaltet immer das Gegenteil der Behauptung. Am Beispiel von Alexandra lautet die Nullhypothese: Die Probleme der Patienten von Alexandra verbessern sich durch die Therapie nicht. Forscher nutzen mathematische Formeln, um Nullhypothesen ablehnen zu können, also um statistisch zu beweisen, dass das Gegenteil korrekt ist.
Schlagworte
THERAPIE
STUDENT
WISSENSCHAFT
ALTER
ALTERNATIVE
PATIENTENDATEN
STATISTIK
PATIENTEN
ZEIT
NORMALVERTEILUNG
ES
physiopraxis
Stuttgart