CareLit Fachartikel

Variabilität ist Normalität

Sinai, A.; · physiopraxis, Stuttgart · 2008 · Heft 7 · S. 32 bis 35

Dokument
155315
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
physiopraxis, Stuttgart
Autor:innen
Sinai, A.;
Ausgabe
Heft 7 / 2008
Jahrgang 6
Seiten
32 bis 35
Erschienen: 2008-07-01 00:00:00
ISSN
1439-023X.61504
DOI

Zusammenfassung

Entwicklungsmodelle dienen als theoretische Grundlage für die praktische Arbeit. Es ist entscheidend, welches Modell man verwendet, da sich hieraus ergibt, welche Kinder man in ihrer Entwicklung als auffällig bezeichnet [1 ]. Um die motorische Entwicklung eines jeden Kindes einordnen zu können, ist es wichtig, die Unterschiede der Entwicklungsmodelle zu kennen. Das adaptiv-epigenetische Entwicklungsmodell - das Experten zurzeit favorisieren - geht davon aus, dass Entwicklungsprozesse variabel verlaufen. Es basiert darauf, dass Kinder sich unterschiedlich entwickeln (interindividuelle Variabilität), aber auch dar…

Schlagworte

KIND ENTWICKLUNG LERNEN MODELL KOPF ZIEL THERAPIE ZIELE PÄDIATRIE FORSCHUNG ARBEIT ES SPRACHE LAUFEN ZEIT PATHOLOGIE