CareLit Fachartikel
Epidemiologie: relatives RisikoWissenschaft erklärt
Mehrholz, J.; · physiopraxis, Stuttgart · 2006 · Heft 1 · S. 22
Dokument
155350
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Prävention ist wichtig. Doch nur wenn man die Risikofaktoren kennt, die zu einer Erkrankung führen, kann Prävention auch effektiv sein. Die Risikofaktoren berechnet man in epidemiologischen Studien, zum Beispiel mit dem „relativen Risiko. Jan Mehrholz beschreibt, was sich hinter diesem und anderen Maßen verbirgt. Viel von dem, was wir über Krankheiten und Gesundheit wissen, stammt aus der Epidemiologie. Epidemiologen untersuchen, wie Krankheiten in der Bevölkerung verteilt sind und welche Risikofaktoren die Erkrankung auslösen.
Schlagworte
SPORT
RISIKO
HERZINFARKT
THROMBOSE
PRÄVENTION
EPIDEMIOLOGIE
WISSENSCHAFT
RISIKOFAKTOREN
GESUNDHEIT
EPIDEMIOLOGEN
BEVÖLKERUNG
PHYSIOTHERAPEUTEN
BEVÖLKERUNGSGRUPPEN
PATIENTEN
RAUCHEN
BEOBACHTUNGSSTUDIE