CareLit Fachartikel

Epidemiologie: relatives RisikoWissenschaft erklärt

Mehrholz, J.; · physiopraxis, Stuttgart · 2006 · Heft 1 · S. 22

Dokument
155350
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
physiopraxis, Stuttgart
Autor:innen
Mehrholz, J.;
Ausgabe
Heft 1 / 2006
Jahrgang 4
Seiten
22
Erschienen: 2006-10-01 00:00:00
ISSN
1439-023X.61504
DOI

Zusammenfassung

Prävention ist wichtig. Doch nur wenn man die Risikofaktoren kennt, die zu einer Erkrankung führen, kann Prävention auch effektiv sein. Die Risikofaktoren berechnet man in epidemiologischen Studien, zum Beispiel mit dem „relativen Risiko. Jan Mehrholz beschreibt, was sich hinter diesem und anderen Maßen verbirgt. Viel von dem, was wir über Krankheiten und Gesundheit wissen, stammt aus der Epidemiologie. Epidemiologen untersuchen, wie Krankheiten in der Bevölkerung verteilt sind und welche Risikofaktoren die Erkrankung auslösen.

Schlagworte

SPORT RISIKO HERZINFARKT THROMBOSE PRÄVENTION EPIDEMIOLOGIE WISSENSCHAFT RISIKOFAKTOREN GESUNDHEIT EPIDEMIOLOGEN BEVÖLKERUNG PHYSIOTHERAPEUTEN BEVÖLKERUNGSGRUPPEN PATIENTEN RAUCHEN BEOBACHTUNGSSTUDIE