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Gramminger, S.; von Schroeders, N.; · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2014 · Heft 11 · S. 1040 bis 1042

Dokument
155375
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Gramminger, S.; von Schroeders, N.;
Ausgabe
Heft 11 / 2014
Jahrgang 31
Seiten
1040 bis 1042
Erschienen: 2014-11-01 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

In der stationären Krankenversorgung scheint Konsens jedoch zu sein, dass eine Ausweitung der Leistungsmenge das Gegenteil medizinischer Qualität ist. Vor dem Hintergrund der mit einer Überversorgung verbundenen Risiken für Mensch und System ist das sicher richtig. Ärzte müssen sich immer wieder vor Augen führen, dass nicht indizierte Interventionen oder Diagnostik stets dem Tatbestand der Körperverletzung nahekommt. Unstrittig ist auch der durch unnötig erbrachte Leistungen entstehende wirtschaftliche Schaden für das Solidarsystem der Krankenversicherung in Deutschland.

Schlagworte

VERGÜTUNG PLANUNG POLITIK KRANKENHAUS THERAPIE WETTBEWERB DEUTSCHLAND KONSENS BERLIN HÖHE NAMEN ARBEIT DIAGNOSTIK ES AMERIKA PATIENTEN