CareLit Fachartikel

Radeln für den Rumpf

Himmelsbach, A.; · physiopraxis, Stuttgart · 2008 · Heft 5 · S. 46 bis 47

Dokument
155542
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
physiopraxis, Stuttgart
Autor:innen
Himmelsbach, A.;
Ausgabe
Heft 5 / 2008
Jahrgang 6
Seiten
46 bis 47
Erschienen: 2008-05-01 00:00:00
ISSN
1439-023X.61504
DOI

Zusammenfassung

Ein Fahrradfahrer, der in Schlangenlinien fahrend die Straßen unsicher macht, muss nicht unbedingt ein Betrunkener sein. Es könnte sich auch um einen Physiotherapeuten handeln, der erste Fahr-versuche auf einem Snaix-NeuroBike macht. In seiner Achse zwischen Vorderund Hinterrad hat dieses Fahrrad nämlich ein Gelenk. Diese instabile Verbindung erschwert das freie Fahren: Jeder Tritt in die Pedale destabilisiert das Rad und lässt es nach rechts und links knicken, weshalb man anfangs wilde Schlangenlinien fährt.

Schlagworte

TRAINING THERAPIE ZUSAMMENARBEIT GERÄT SPORT STUDIE ES PHYSIOTHERAPEUTEN GESICHT GANG PATIENTEN ROLLE MUSKELN WIRBELSÄULE PRAXIS ORTHOPÄDIE