CareLit Fachartikel

Wissenschaft erklärt Konstruktvalidität: Eine Hypothese überprüfen

Mehrholz, J.; · physiopraxis, Stuttgart · 2007 · Heft 7 · S. 23

Dokument
155625
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
physiopraxis, Stuttgart
Autor:innen
Mehrholz, J.;
Ausgabe
Heft 7 / 2007
Jahrgang 5
Seiten
23
Erschienen: 2007-07-01 00:00:00
ISSN
1439-023X.61504
DOI

Zusammenfassung

Ein Konstrukt bezieht sich nicht nur auf eine Tatsache und ist nicht direkt messbar. Lebensqualität ist zum Beispiel ein Konstrukt: Sie ist nicht direkt bestimmbar, und sie lässt sich nicht mithilfe eines Tests messen. Man beurteilt jeweils Teilaspekte eines Konstrukts. So lassen sich beispielsweise mit dem Selbstbeurteilungsbogen SF-36 Teilaspekte der Lebensqualität einschätzen und vergleichbar machen. Der Grad, mit dem Testergebnisse in unserem physiotherapeutischen Alltag ein sogenanntes hypothetisches Konstrukt messen, wird als Konstruktvalidität (englisch: construct validity) bezeichnet. Bei Messergebnissen…

Schlagworte

TEST WISSENSCHAFT LEBENSQUALITÄT LESEN MOBILITAET MODELL PATIENTEN PHYSIOTHERAPEUTEN physiopraxis Stuttgart