CareLit Fachartikel

Lückenschluss beim Krankengeld

Breitgoff, R.; · Gesundheit + Gesellschaft, Remagen · 2014 · Heft 12 · S. 16

Dokument
155681
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheit + Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Breitgoff, R.;
Ausgabe
Heft 12 / 2014
Jahrgang 17
Seiten
16
Erschienen: 2014-12-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Die Bundesregierung will dem jetzt einen Riegel vorschieben. Die Politik hat mit Ärzten und Krankenkassen über Konsequenzen aus dem UPD-Monkor beraten. Künftig soll eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung am Folgetag genügen und ein Rechtsanspruch auf Krankengeld-Beratung durch die Krankenkassen verankert werden. Das Beratungsangebot bleibt jedoch freiwillig. „Die Zahlung des Krankengeldes kann nicht eingestellt werden, wenn die Beratung abgelehnt wird, stellte Laumann klar.

Schlagworte

KRANKENGELD ARBEITSUNFÄHIGKEIT BERATUNG BUNDESREGIERUNG POLITIK PRESSEARBEIT PATIENTEN DEUTSCHLAND BEURTEILUNG BERATER BERLIN DRUCK GESUNDHEIT ARBEITSVERHÄLTNIS VERSICHERUNGSSCHUTZ DNA