CareLit Fachartikel

Prävention und Beratung: nicht automatisch nützlich oder unschädlich

Wehrstedt, C.; · Hebammenforum, Karlsruhe · 2015 · Heft 1 · S. 24 bis 26

Dokument
155904
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebammenforum, Karlsruhe
Autor:innen
Wehrstedt, C.;
Ausgabe
Heft 1 / 2015
Jahrgang 16
Seiten
24 bis 26
Erschienen: 2015-01-01 00:00:00
ISSN
1611-4566
DOI

Zusammenfassung

Beim Begriff Intervention denken vermutlich viele zunächst an operative und medikamentöse Eingriffe oder an invasive Untersuchungen wie Amniozentesen. Doch was umfasst der Begriff wirklich? Was ist mit Empfehlungen wie »Bitte essen Sie kein rohes Fleisch in der Schwangerschaft« oder »Nehmen Sie Folsäure ein«? Streng genommen sind auch das Interventionen. Und auch für die gilt: so wenig wie möglich und so viel wie nötig.

Schlagworte

BERATUNG PRÄVENTION SCHWANGERSCHAFT SCREENING GESUNDHEITSWESEN MEDIZIN FLEISCH FOLSÄURE INTENTION DEUTSCHLAND ES FRAUEN PRÄVENTIVMEDIZIN AUGE SCHWEIZ DRUCK