CareLit Fachartikel

Handfunktionstraining mit Forced-use-TherapieDen Nichtgebrauch verhindern

Freivogel, S.; Saiter, W.; · physiopraxis, Stuttgart · 2006 · Heft 7 · S. 28 bis 32

Dokument
156065
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
physiopraxis, Stuttgart
Autor:innen
Freivogel, S.; Saiter, W.;
Ausgabe
Heft 7 / 2006
Jahrgang 4
Seiten
28 bis 32
Erschienen: 2006-07-01 00:00:00
ISSN
1439-023X.61504
DOI

Zusammenfassung

Die Forced-use-Therapie ist ein Verfahren, das Physiotherapeuten seit Ende der 80er Jahre einsetzen. Verbunden mit einem Handfunktionstraining verhindert sie, dass Patienten mit einer Hemiparese ihre betroffene Seite vernachlässigen. Das zeitintensive Training hilft den Betroffenen, verloren gegangene Alltagsfunktionen wieder zu erlernen. Unter dem Begriff „Forced use wird ein therapeutisches Verfahren für Patienten mit Hemiparese verstanden, bei dem der Patient durch das Tragen einer Schiene an der nicht betroffenen oberen Extremität gezwungen wird, die betroffene Extremität einzusetzen.

Schlagworte

PATIENT HAND SCHIENE TRAINING HEMIPARESE AUFGABENSTELLUNG PHYSIOTHERAPEUTEN PATIENTEN TRAGEN DEUTSCHLAND NEUROWISSENSCHAFTEN ARM NERVENBAHNEN SCHULTER ZEIT ESSEN