CareLit Fachartikel

WIRTSCHAFTLICHKEITSPRÜFUNGEN Vorgaben ja, aber passgenauer

Korzilius, H.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2014 · Heft 12 · S. 1824

Dokument
156102
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Korzilius, H.;
Ausgabe
Heft 12 / 2014
Jahrgang 111
Seiten
1824
Erschienen: 2014-12-22 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Es sind die spektakulären Fälle, die Schlagzeilen machen, wie im vergangenen Sommer: 150 000 Euro soll ein Hausarzt aus Nordrhein-Westfalen an die Krankenkassen zahlen, weil er die Richtgrößen für sein Arzneiund Heilmittelbudget überschritten hat. Solche Berichte schüren die Furcht vor existenzbedrohenden Regressen und verleiden vielen niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten die Freude an ihrem Beruf. Den Betroffenen ist es kein Trost, dass nach einer Umfrage der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) bei weniger als einem Prozent der Ärzte tatsächlich Regresse verhängt werden.

Schlagworte

BADEN-WÜRTTEMBERG KOSTEN MORBIDITÄT POLITIK THERAPIE THÜRINGEN DRUCK FURCHT FREUDE LÖSUNGEN STAHL PATIENTEN PRAXIS Deutsches Ärzteblatt Köln